{"id":751,"date":"2025-03-17T21:39:46","date_gmt":"2025-03-17T20:39:46","guid":{"rendered":"https:\/\/movebs.de\/?p=751"},"modified":"2025-03-18T21:41:26","modified_gmt":"2025-03-18T20:41:26","slug":"kahlschlag-beim-regionalen-busverkehr-droht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/movebs.de\/?p=751","title":{"rendered":"Kahlschlag beim regionalen Busverkehr droht"},"content":{"rendered":"\n<p>Wie bereits in den Medien berichtet wurde, gibt es <strong>Finanzierungsprobleme bei den Regionalbuslinien<\/strong>.<sup data-fn=\"7a7ebe10-75ad-44c4-b7ba-b42a02deef49\" class=\"fn\"><a href=\"#7a7ebe10-75ad-44c4-b7ba-b42a02deef49\" id=\"7a7ebe10-75ad-44c4-b7ba-b42a02deef49-link\">1<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Der \u00d6ffentliche Personennahverkehr (\u00d6PNV) st\u00fctzt sich regional auf den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und lokal auf Buslinienverkehr, in Braunschweig auch auf die Stadtbahn. Der lokale Busverkehr bedient meistens nur das jeweilige Stadtgebiet oder den Landkreis. Gute und schnelle Verbindungen in die Nachbarstadt oder -gemeinde und in den Nachbarkreis, die nicht an Eisenbahnstrecken liegen, sind im \u00d6PNV oft Mangelware. <strong>Die Verkehrsbed\u00fcrfnisse der B\u00fcrger enden aber nicht an Stadt- oder Landkreisgrenzen.<\/strong> Diese L\u00fccke wurde im Laufe der letzten Jahre <strong>auf Initiative und mit Geld des Regionalverbandes<\/strong> (RGB) &#8211; obwohl er dazu nicht verpflichtet ist &#8211; \u00fcber die <strong>Regionalbuslinien <\/strong>\u00fcberbr\u00fcckt. <strong>Diese R\u00fccklagen sind nun aufgezehrt<\/strong>. Regionalbuslinien m\u00fcssen zuk\u00fcnftig also \u00fcber h\u00f6here Umlagen von St\u00e4dten und Kreisen finanziert werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/movebs.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Regionalbusse_Kuerzungen_Symbol.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"http:\/\/movebs.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Regionalbusse_Kuerzungen_Symbol.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-757\" srcset=\"https:\/\/movebs.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Regionalbusse_Kuerzungen_Symbol.jpg 1000w, https:\/\/movebs.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Regionalbusse_Kuerzungen_Symbol-300x225.jpg 300w, https:\/\/movebs.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Regionalbusse_Kuerzungen_Symbol-768x576.jpg 768w, https:\/\/movebs.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Regionalbusse_Kuerzungen_Symbol-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eiskalte Aussichten bei der Finanzierung der Regionalbuslinien<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei <strong>Regionalbuslinien<\/strong>, die das <strong>R\u00fcckgrat des regionalen Busverkehrs <\/strong>bilden und die Anbindung an Ober- und Mittelzentren in dichtem Takt und mit kurzen Fahrtzeiten sicherstellen, <strong>kommt es nun zu gr\u00f6\u00dferen Finanzierungsdefiziten durch Kostensteigerungen<\/strong> bei Personal und Treibstoffen sowie durch Wegfall anderer Mittel. Das Defizit summiert sich mittlerweile auf fast 3\/4 der erforderlichen Mittel, da die Zusch\u00fcsse regionaler Umlagen seit mittlerweile knapp zehn Jahren unver\u00e4ndert sind. Sollte es nicht zu einer Erh\u00f6hung der Zusch\u00fcsse kommen, so w\u00e4ren die Folgen offensichtlich: <strong>Eine Reduktion des Angebots auf etwa ein Viertel der aktuellen Leistung<\/strong>. Wir bef\u00fcrchten jedoch, dass aufgrund angebotsunabh\u00e4ngiger Fixkosten und sinkender Nachfrage durch die erheblichen Angebotsverschlechterungen das Angebot sogar auf Null gefahren wird!<\/p>\n\n\n\n<p>Kreise und St\u00e4dte sind deshalb gefordert, die Mittel zu erh\u00f6hen. Die B\u00fcrgermeister und Landr\u00e4te haben sich allerdings bereits vor Monaten gegen eine n\u00f6tige Umlageerh\u00f6hung aufgrund angespannter Haushaltslagen ausgesprochen, und entsprechend politisch Einfluss genommen, um eine Untersuchung von Einsparpotentialen durch den Regionalverband zu erreichen, obwohl die genannten Zahlen absehbare Konsequenzen klar aufzeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber den <strong>Abbau klimasch\u00e4dlicher Subventionen<\/strong> lie\u00dfe sich eine gute \u00d6PNV-Erreichbarkeit selbst in l\u00e4ndlichen Gebieten nachweislich finanzieren. Mehrheiten in der k\u00fcnftigen Bundesregierung hierf\u00fcr sind jedoch kaum erwarten. Ob eine Lockerung der Schuldenbremse auch f\u00fcr eine Aufstockung der Mittel f\u00fcr den \u00d6ffentlichen Verkehr oder eine finanzielle Entlastung der Kommunen gen\u00fctzt w\u00fcrde, ist unklar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>So bleibt unser Appell an die Entscheidungstr\u00e4ger der Region, die Verbandsumlage aufzustocken.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Denn im Gegenzug zu Einschnitten bei den Regiobussen m\u00fcssten St\u00e4dte und Kreise aus eigenen Mitteln Ersatz in Form von \u00f6rtlichen Buslinien bereitstellen. Diese w\u00e4ren entweder unattraktiver oder w\u00fcrden bei gleicher Leistung keine finanzielle Entlastung, allenfalls eine unterschiedliche Kostenaufteilung in der Region bringen. <strong>Sinkende Fahrgastzahlen w\u00fcrden den Zuschussbedarf bei \u00f6rtlichen Buslinien und im Schienenverkehr ebenfalls nach oben schnellen lassen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Busverkehr wird also in jedem Fall weiterhin Geld kosten, die Frage ist, auf welchem Wege es verteilt wird und welche Leistungen dem Fahrgast daf\u00fcr angeboten werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die 39 Regionalbuslinien in der Region Braunschweig stellen ein zentrales Bindeglied zwischen dem Schienenpersonenverkehr und den \u00f6rtlichen Buslinien her. Sie haben einen hohen Anteil an der Transportleistung und stellen au\u00dferhalb einiger lokaler Linien in den Gro\u00dfst\u00e4dten die aufkommensst\u00e4rksten Linien dar, die der Bev\u00f6lkerung auch im l\u00e4ndlichen Raum schnelle und m\u00f6glichst direkte \u00d6PNV-Verbindungen in die regionalen Zentren und zu den dortigen Angeboten erm\u00f6glichen. Entf\u00e4llt diese Leistung ganz oder in Teilen, wird auch die Nachfrage im SPNV und den lokalen Buslinien sinken. Die Defizite f\u00fcr die lokalen Verkehrsbetriebe werden steigen und es ist mit einer erheblichen Zunahme an Individualverkehr zu rechnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Beispiel Regionalbuslinie 230 Braunschweig \u2013 Wolfsburg<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>T\u00e4glich nutzen zahlreiche Fahrg\u00e4ste die Linie 230. Trotz Einf\u00fchrung des Halbstundentaktes auf der Regionalexpresslinie RE50 vor einem Jahr sind die Fahrgastzahlen der Linie 230 nicht sp\u00fcrbar gesunken, die Busse sind stets gut ausgelastet.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab August 2025 wird durch Bauma\u00dfnahmen der Deutschen Bahn (Korridorsanierungen) voraussichtlich f\u00fcr viele Monate auf dem RE50 wieder ein Stundentakt gelten. Mit Verweis auf die Linie 230 wird kein SEV angeboten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Regionalbuslinien tragen also erheblich zur Absicherung von Ausf\u00e4llen im Bahnverkehr bei.<\/strong> Eine Reduktion des Defizitausgleichs um fast \u00be w\u00fcrde f\u00fcr die Linie 230 aber voraussichtlich zu einer Reduktion vom heutigen Halbstundentakt zu einem Zweistundentakt oder gar einem kompletten Entfall der Linie und Verweis auf den verkehrenden SPNV f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Folgen von Reduzierungen bei den Regionalbussen w\u00e4ren weitreichend<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>S\u00e4mtliche <strong>Klimaschutz- und Mobilit\u00e4tsentwicklungsziele <\/strong>in der Region <strong>sind obsolet,<\/strong> insbesondere unterstellen die Mobilit\u00e4tsentwicklungspl\u00e4ne der Kommunen die Regiobuslinien als gegeben.<br>Die verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen sinken nicht im erforderlichen Ausma\u00df oder steigen sogar weiter. Schon jetzt verfehlt der Verkehrssektor die THG-Einsparziele, Strafzahlungen drohen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Sinkende Lebensqualit\u00e4t<\/strong>: Die geplanten Verkehrsberuhigungen von Innenst\u00e4dten werden unm\u00f6glich, weil die Menschen aus dem Umland wieder verst\u00e4rkt mit dem Auto in die St\u00e4dte fahren werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Der massive zu erwartende <strong>Qualit\u00e4tsverlust im \u00d6PNV<\/strong> wird von den Menschen der Region als <strong>staatliches Versagen<\/strong> wahrgenommen, welches <strong>demokratiegef\u00e4hrdend <\/strong>ist. F\u00fcr populistische Parteien sind derartige K\u00fcrzungen, insbesondere im l\u00e4ndlichen Raum, ein willkommener Anlass, um ihre demokratiezersetzenden Parolen an die Bev\u00f6lkerung zu bringen. Das Gezerre um die Finanzierung des Deutschlandtickets hat bereits genug Verunsicherung geschaffen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verlierer Innenst\u00e4dte:<\/strong> Durch Einschr\u00e4nkungen im \u00d6PNV verschlechtert sich die Erreichbarkeit der Innenst\u00e4dte, die schon jetzt R\u00fcckg\u00e4nge der Kundenfrequenzen beklagen. Beispiel: aktuell nutzen 38% der Innenstadtbesucher von Braunschweig Bus und Bahn.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verlierer l\u00e4ndliche Gebiete<\/strong>: Eine gute \u00d6PNV-Versorgung ist f\u00fcr viele Menschen ausschlaggebend f\u00fcr eine Wohnortwahl auf dem Land und wertet Baugebiete auf, erh\u00f6ht somit kommunale Einnahmen. Diese Tendenz wird sich mit der Ausd\u00fcnnung des Linienverkehrs abschw\u00e4chen, wenn nicht sogar umdrehen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wir geben zu bedenken:<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>\u00d6PNV<\/strong>-Infrastruktur ist aus <strong>volkswirtschaftlicher Sicht kosteng\u00fcnstiger<\/strong> als Individualverkehr.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Erfolg des Deutschlandtickets belegt, dass die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger bereit sind, auf Bus und Bahn umzusteigen. <strong>Bei Einschr\u00e4nkungen der Regiobusse droht dauerhafter Verlust an Stammkunden des \u00d6PNV<\/strong>. Vor allem Familien entscheiden sich f\u00fcr die Anschaffung eines Zweit- oder Drittfahrzeugs, was dem \u00d6PNV dauerhaft Kundenpotential entzieht, auch wenn es sp\u00e4ter wieder zu einem Angebotsausbau kommen sollte.<\/li>\n\n\n\n<li>Das Einzugsgebiet der gro\u00dfen kreisfreien St\u00e4dte unser Region ist weit gr\u00f6\u00dfer, als das jeweilige Stadtgebiet. Somit tr\u00e4gt das Umland erheblich zur Wertsch\u00f6pfung und zum Steueraufkommen der St\u00e4dte bei. Daher sollten sich die <strong>St\u00e4dte an der Finanzierung des \u00d6PNV in das Umland beteiligen<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Einschr\u00e4nkungen treffen nicht nur die Regionalbuslinien. Wird ein zentrales Element des \u00d6PNV weitgehend reduziert, so hat das<strong> Auswirkungen auf das Gesamtsystem<\/strong>. Wir sehen die Gefahr, dass mit den Planungen Kippunkte erreicht werden, die eine Abw\u00e4rtsspirale aus sinkenden Fahrgastzahlen und weiteren Angebotsreduktionen in Gang setzen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wir fordern:<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die <strong>Finanzlage <\/strong>der Landkreise und St\u00e4dte muss <strong>dauerhaft strukturell verbessert <\/strong>werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Landkreise und St\u00e4dte d\u00fcrfen die <strong>Bedeutung des \u00d6PNV nicht verkennen<\/strong>. Er tr\u00e4gt zur <strong>gesellschaftlichen Resilienz<\/strong> als Teil kritischer Infrastruktur bei, er ist auch ein ausschlaggebender <strong>Standortfaktor<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Auswirkungen der Einschr\u00e4nkungen bei den Regiobuslinien sind <strong>umfassend und ganzheitlich zu betrachten<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li>Wir unterst\u00fctzen <strong>Untersuchungen zur Effizienz der bestehenden Regiobuslinien<\/strong>. Diese sollten hinsichtlich ihrer Qualit\u00e4t weiter entwickelt werden. Hierzu bedarf es allerdings keiner Schnellsch\u00fcsse, sondern seri\u00f6ser Untersuchungen, die seitens des Regionalverbands bereits durchgef\u00fchrt werden. Bis zum Abschluss dieser Untersuchungen ist <strong>das heutige Angebot zu sichern<\/strong>, vor allem, da es im gesamtdeutschen Vergleich nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig dicht ist.<\/li>\n\n\n\n<li>Wir halten die <strong>Umlagefinanzierung unter Regie des RGB<\/strong> f\u00fcr das geeignete Mittel zur Bereitstellung von Busangeboten, die nicht an der n\u00e4chsten Kreisgrenze Halt machen und ein m\u00f6glichst attraktives Angebot f\u00fcr die ganze Region machen.<\/li>\n\n\n\n<li>Langfristig und perspektivisch sind <strong>weitere Finanzierungsmodelle zu entwickeln<\/strong> (z.B. eine \u00d6PNV-Abgabe).<\/li>\n\n\n\n<li>Durch die Finanzierungskrise bei den Regionalbussen droht der weitreichenste Einschnitt im regionalen \u00d6PNV der letzten Jahrzehnte. Dass die Entscheidungen dazu offenbar unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit erfolgen, trifft auf unser absolutes Unverst\u00e4ndnis. <strong>Wir fordern die Beteiligung der \u00d6ffentlichkeit!<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n<ol class=\"wp-block-footnotes\"><li id=\"7a7ebe10-75ad-44c4-b7ba-b42a02deef49\">Wir beziehen uns auf die Berichterstattung in der Braunschweiger Zeitung vom November 2024 und auf die Pressemitteilung der Gr\u00fcne-Fraktion beim Regionalverband vom 19.2.2025 <a href=\"#7a7ebe10-75ad-44c4-b7ba-b42a02deef49-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 1 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie bereits in den Medien berichtet wurde, gibt es Finanzierungsprobleme bei den Regionalbuslinien. Der \u00d6ffentliche Personennahverkehr (\u00d6PNV) st\u00fctzt sich regional auf den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und lokal auf Buslinienverkehr, in Braunschweig auch auf die Stadtbahn. 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